Morgens immer müde – Tipps für die Morgenroutine

Viele Menschen kennen sie: die morgendliche Müdigkeit. Nach einer viel zu kurzen Nacht, einem unruhigen Schlaf und dem unangenehmen Wecker verleitet es viele dazu, unmotiviert und müde in den Tag zu starten. Dabei lässt sich morgendliche Müdigkeit mit der richtigen Morgenroutine nicht nur in Schach halten, sondern sogar ganz vermeiden.

Wie entsteht Müdigkeit am Morgen?

Müdigkeit entsteht in den meisten Fälle durch Schlafmangel oder eine unausgewogene Schlafqualität. Wer früh und gut einschläft, schläft häufig angenehmer und kommt morgens einfacher aus dem Bett. Studien empfehlen deshalb zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht. Außerdem sollten Sie etwa zur gleichen Zeit schlafen gehen, sodass Ihr Körper sich auf eine Routine einstellen kann.


Zusätzlich sollten Sie künstliches Licht kurz vor dem Zubettgehen vermeiden. Dieses macht wach und verzögert das Einschlafen. Viel entspannter als Smartphone und Co. sind beispielsweise ein gutes Buch oder ein gemütliches Bad. Hierbei können Sie sich und Ihrem Körper zur Entspannung etwas Gutes tun. Pflegen Sie ihre Haut zum Beispiel einfach mal mit hochwertigem Pearl Wax. Sie werden sehen, dass sie anschließend ganz relaxt ins Bett fallen.

Außerdem sollten Sie auf ein leichtes Abendessen setzen und nicht unmittelbar vor dem Einschlafen essen. Ein voller Magen führt häufig zu einem unruhigen Schlaf und beeinträchtigt somit die Schlafqualität.

Wie lässt sich Müdigkeit am Morgen vermeiden?

Müdigkeit am Morgen entsteht entweder aus Schlafmangel oder durch eine falsche Morgenroutine. Während Sie die Schlafdauer und Schlafqualität bereits am Abend zuvor beeinflussen können, sollten Sie am Morgen auf eine optimale Routine achten, mit der Sie munter in den Tag starten können.
Wenn morgens der Wecker klingelt, sollten Sie deshalb als allererstes auf die Snooze-Funktion verzichten. Diese leitet Sie in einen Halbschlaf und macht nicht wacher, sondern zögert das Aufstehen nur hinaus. Gleiches gilt für Smartphones und Soziale Medien: Bleiben Sie nicht im Bett liegen, um durch Facebook und Co. zu scrollen, sondern stehen Sie lieber direkt auf. Auf diese Weise bleibt Ihnen mehr Zeit zum Fertigmachen und Sie vermeiden morgendlichen Stress. Außerdem sollten Sie direkt nach dem Aufstehen das Licht anmachen. Dies bedeutet, im Sommer direkt die Vorhänge oder Rollladen öffnen, sodass die Sonne ins Zimmer scheinen kann. Im Winter tut es hingegen auch eine kaltweiße Beleuchtung, die in etwa der Helligkeit von Tageslicht entsprechen sollte.

Sobald Sie auf den Beinen sind, sollten Sie nicht direkt zu Kaffee oder Tee greifen. Während der Nacht dehydriert der Körper, wobei dieser Zustand durch Koffein und Teein nicht verbessert wird. Greifen Sie stattdessen zu einem großen Glas Wasser und gönnen Sie sich anschließen ein ausgewogenes Frühstück.
Wer den Weg zur Arbeit außerdem zu Fuß oder mit dem Rad beschreitet, kann durch die frische Luft profitieren und vermeidet einen Rückfall in die morgendliche Müdigkeit. Wenn genügend Zeit bleibt, helfen auch gute Musik, Sport sowie eine kalte Dusche.

 

So kündigst du richtig!

Bei der Kündigung sollte man professionell Vorgehen

Meist hat man bereits schon innerlich gekündigt, bevor die Kündigung mündlich ausgesprochen wird, jedoch sollten dabei einige Dinge beachtet werden. Schnelle Entscheidungen und auch Reaktionen sind nicht gerade von Vorteil, deshalb sollte auch bei einer Kündigung immer mit Bedacht vorgegangen werden. Um sie dabei zu unterstützen, wird in diesem Artikel aufgezeigt, wie sie sich vom alten Job mit Anstand verabschieden können und was besser bei der Kündigung vermieden werden soll. Der Ratgeber dient der zusätzlichen Unterstützung, wenn sie sich gerade in dieser Situation befinden.

Worauf sie bei der Kündigung besonders achten sollten

Eine gute Vorbereitung macht viel aus, deshalb sollten sie auch nach einem Streit oder einer Debatte mit einem Vorgesetzten, keine Kurzschluss-Reaktion in Betracht ziehen. Denn so wie ein Vorstellungsgespräch, sollte auch das Kündigungsgesprächvorbereitet sein, damit ein anständiger Abgang möglich ist. Daher die Zeit nutzen und in Ruhe nochmal den Arbeitsvertrag durchlesen, wie sieht es zum Beispiel mit der Kündigungsfrist aus usw.
Auch das Timing spielt in gewissen Fällen eine Rolle, denn wann sie kündigen, bleibt letztlich einzig und allein ihnen überlassen. Bei einer einvernehmlichen Auflösung sieht dies allerdings etwas anders aus und sie sollten einen guten Zeitpunkt dafür wählen. In diesem Fall sollten sie sich die nötige Zeit für ein ausführliches Gespräch mit dem Personalchef nehmen, um alle wichtigen Punkte abzuklären.

Außerdem sind auch in dieser Situation Beleidigungen fehl am Platz. Es wird deshalb davon abgeraten, das noch bestehende Arbeitsverhältnis, mit viel unnötigen Drama zu beenden. Das kann nämlich für die zukünftige Karriere negative Auswirkungen haben. Eine Kündigung mit Gelassenheit durchzuführen, erspart ihnen nämlich viel Stress und schont zudem die Nerven. Hierbei geht es auch um ihren persönlichen Ruf, es ist besser wenn sie einen guten Ruf behalten.
Eine angemessene Verabschiedung von Kollegen oder Vorgesetzten, kann ebenfalls nicht schaden. Das sollte auch in ihrer eigenen Interesse stehen, denn es sollte nicht vergessen werden, dass man sich immer zweimal im Leben sieht. Es kann daher sein, dass ihnen ihr jetziger Kollege im nächsten Job eventuell wieder über den Weg läuft.

Gute Tipps beachten

Einen guten Eindruck zu hinterlassen kann im Leben nie schaden, egal wo und wann. Eine gute Vorbereitung kann deshalb sehr hilfreich sein und so einiges bei der eigentlichen Kündigung erleichtern.
Aus diesem Grund sollten sie auch gute Tipps beherzigen, die ihnen bei ihrer Kündigung helfen. Denn so können sie sicher sein, dass ihnen ihr guter Ruf erhalten bleibt!

Arbeitsplatz zuhause

Zwischen freier Zeiteinteilung und Selbstdisziplin – Vor- und Nachteile von Homeoffice

Für manchen Arbeitnehmer ist das Homeoffice eine wunderbare Vorstellung. Die Arbeitszeit frei einzuteilen, nicht ständig den Chef sehen zu müssen oder auch mal flexibel auf die Familie reagieren zu können. Dagegen steht der Stress, die erforderliche Leistung auch von zu Hause aus zu erbringen, viele Ablenkungen und die Isolation von den Kolleginnen und Kollegen. Was sind die wesentlichen Vorteile, aber auch die nicht zu vernachlässigen Nachteile des Homeoffice?

Die wichtigsten Vorteile des Homeoffice

Ein bedeutender Vorteil des Homeoffice ist die Zeitersparnis. Im Homeoffice haben Sie keine Wegstrecke ins Büro zu bewältigen, stecken in keinen Staus und müssen sich nicht in überfüllte Züge und Busse quetschen. Das reduziert zudem deutlich Ihre Kosten – neben den Fahrten beispielsweise Kosten für die Kantine oder Arbeitskleidung. Doch Sie sparen nicht nur Zeit und Geld, sondern sind zeitlich deutlich flexibler. Vom Arzttermin bis zum Schultermin des Kindes: Sie können private Termine deutlich besser in den Arbeitsalltag integrieren, wenn Sie Homeoffice betreiben.

Das wirkt sich auch auf die Work-Life-Balance aus. Im Homeoffice können Sie – zumindest bis zu einem gewissen Grad – die Arbeitszeit frei in den Alltag einbauen. Gerade in der Familie erleichtert Homeoffice die familiären Anforderungen. Natürlich muss das Arbeitspensum geleistet werden. Die Möglichkeit der freien Arbeitseinteilung reduziert aber Stress und schont Nerven.


Die wesentlichen Nachteile des Homeoffice

Auf der anderen Seite steht ein ausreichendes Maß an aufzubringender Selbstdisziplin. Sie müssen sich im Homeoffice stärker selbst motivieren, da ohne Chef und Kollegen im Rücken ein Kontrollmechanismus wegfällt. Überhaupt sinken im Homeoffice die sozialen Kontakte. Sie unterhalten sich nicht mehr mit Kolleginnen und Kollegen, sind nicht mehr so stark in die Abläufe des Unternehmens involviert. Das kann auch belastend sein. Nicht zuletzt dürfen Sie sich nicht ablenken lassen. Kinder wollen bespaßt werden, die sozialen Medien sind nicht weit oder Sie schieben einfach eine entspannte Stunde ein – schnell geraten Sie in eine Situation, nicht mehr produktiv Ihren beruflichen Aufgaben nachzugehen.

Ein weiterer Punkt ist die Gefahr, berufliche und private Dinge zu stark zu vermischen. Auch im Homeoffice sollten Sie das Gefühl aufbauen, zur Arbeit zu gehen. Wenn der Arbeitsplatz am Küchentisch ist oder Arbeitsunterlagen im Schlaf- oder Kinderzimmer liegen, mindert das deutlich Ihre Arbeitsleistung. Aber auch umgekehrt müssen Sie sich einen Feierabend gönnen. Späte Kundengespräche und letzte Arbeiten am Laptop vor dem Fernseher sind ebenfalls nicht ratsam.

Für wen ist Homeoffice die richtige Lösung?

Zunächst müssen die Voraussetzungen beim Arbeitgeber stimmen, damit Homeoffice realisierbar ist. Da hinken viele Firmen noch immer hinterher. Bei klar definierten Tätigkeiten und Abläufen ist Homeoffice aber meist kein Problem. Bei Ihnen müssen die Voraussetzungen ebenfalls stimmen. Reicht Ihre Selbstdisziplin? Lässt Ihr privates Umfeld Homeoffice zu oder erfordert es sogar? Wenn ja, dann suchen Sie das Gespräch mit den Vorgesetzten und loten die Möglichkeiten für Homeoffice aus.

Worauf Unternehmer bei der Einrichtung des Home Office achten müssen

Zuvor ging es vor allem um die Arbeitnehmer. Doch auch aus Sicht des Arbeitgebers gibt es bezüglich der Arbeit von Zuhause bestimmte Dinge zu beachten. So zählt hierzu vor allem, dass für sämtliche Mitarbeiter der Zugang zur Telefonkonferenz ermöglicht wird. Auch von Zuhause aus sollte man in der Lage sein an allen Arbeitsprozessen mitwirken zu können. Durch die Telko ist standortunabhängiges Arbeiten möglich und das zu jeder Zeit. Vor allem aufgrund der aktuellen Coronakrise sind solche Lösungen sehr beliebt.

Wie Sie sich bei der Arbeit fit halten können

Der Arbeitgeber hat gegenüber dem Arbeitnehmer eine Fürsorgepflicht. Diese ist in mehreren Gesetzen verankert, unter anderem im Arbeitsschutzgesetz, der Arbeitsstättenverordnung und dem Arbeitssicherheitsgesetz. Laut diesen Gesetzen hat der Arbeitgeber dafür zu sorgen, Gefahren für Gesundheit und Leben des Arbeitnehmers abzuwenden. Sie als Arbeitnehmer können aber selbst viel tun, um auf Arbeit fit und gesund zu bleiben.

Bewegung – der Schlüssel zur Gesundheit

Bewegungsmangel ist eines der größten Übel der modernen Zivilisation. Auf der Arbeit werden mehr und mehr Tätigkeiten im Sitzen ausgeübt. Zu Hause sitzen dann viele erneut, vor dem TV-Gerät, dem PC, Smartphone oder der Spielkonsole. Laufen Sie so viel wie es geht. Wenn möglich, sollten Sie den Weg zur und von der Arbeit zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Damit schlagen Sie gleich 3 Fliegen mit einer Klappe:

  • Sie tun Ihrer Gesundheit etwas Gutes
  • Sie schonen die Umwelt und Ihren Geldbeutel
  • Sie haben Zeit, um sich auf die Arbeit bzw. den Feierabend einzustimmen.

Auf Arbeit nehmen Sie die Treppe anstelle des Lifts, wann immer es geht. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schicken, gehen Sie lieber hin und reden mit ihm. Das verschafft Bewegung und Abwechslung.

Pausen zur Erholung nutzen

Dafür hat sie der Gesetzgeber vorgesehen. Nehmen Sie mindestens 20 Minuten zusammenhängende Pause und gehen Sie an die frische Luft, wann immer es das Wetter zulässt. Nutzen Sie die Pause zum Abschalten. Beschäftigen Sie sich nicht mit Problemen der Arbeit. Wenn Sie am Bildschirm arbeiten, beschäftigen Sie sich nicht die ganze Pause über mit dem Handy. Lesen Sie die Zeitung, gehen ein wenig spazieren oder unterhalten sich mit den Kollegen. Erledigen Sie keine Besorgungen oder dringende private Angelegenheiten in der Pause. Sie berauben sich selbst der Erholung.

Nutzen Sie die Angebote des Arbeitgebers

Im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht muss der Arbeitgeber Ihnen persönliche Schutzausrüstung (PSA) stellen. Dazu gehören unter anderem:

  • Arbeitskleidung
  • Sicherheitsschuhe
  • Schutzhelm
  • Gehörschutz
  • Schutzbrille
  • Atemschutz oder Staubschutzmaske
  • Schutzhandschuhe

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie die Schutzausrüstung benutzen, auch wenn sie unbequem sein mag und nicht gerade modisch aussieht. Sie ist dazu da, um Ihre Gesundheit zu schützen. Wenn Sie keine Schutzausrüstung tragen und einen Unfall haben, wird der nicht als Arbeitsunfall anerkannt. Das kann ernste finanzielle Konsequenzen für Sie haben. Möglicherweise stellt Ihr Arbeitgeber Ihnen nicht nur Schutzausrüstung, sondern auch Hilfsmittel zur Verfügung, die Ihre Gesundheit wahren sollen. Haben Sie also unter anderem die Möglichkeit eine Sackkarre zu benutzen, sollten Sie dies auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Dies sollte man besonders in Berufen ernst nehmen, die viel Kraft von dem eigenen Körper abverlangen. Umzugsunternehmen sind hierfür ein gutes Beispiel. Denn mit den entsprechenden Hilfsmitteln lassen sich Möbel und Umzugskartons deutlich einfacher und gesundheitsschonender transportieren.

Darüber hinaus ist es smart, wenn Sie sich an die Arbeitsschutzvorschriften halten und unnötige Risiken vermeiden. Dazu gehört beispielsweise auch das strikte Alkoholverbot während der Arbeitszeit. Warten Sie lieber bis zum Feierabend, um mit den Kollegen ein Bierchen zu trinken.

bewerbung

Absage um Absage? Fehler in deiner Bewerbung!

Sie sind auf Jobsuche und haben viel Zeit und Mühe in Ihre Bewerbungsunterlagen gesteckt. Alle Dokumente sorgfältig zusammengestellt, ein freundliches Anschreiben verfasst und trotzdem kommen keine Zusagen, sondern immer nur Absagen. Sie sind mit Ihrem Latein am Ende und haben keine Ahnung, woran es liegt. Seien Sie sich sicher, hier kommen ein paar Tipps, die Ihnen weiterhelfen.

Individuell und facettenreich statt eintönig und monoton

Wenn Sie sich auf mehrere Stellen bei unterschiedlichen Unternehmen bewerben, dann ist die Verführung groß, immer die identische Bewerbung loszuschicken und jeweils nur den Namen des Unternehmens, sowie die Anrede zu ändern. Doch genau hier können Sie an einem kleinen aber bedeutenden Schräubchen drehen. Durch die perfekte Anpassung Ihrer Bewerbung an das jeweilige Unternehmen erhöhen Sie Ihre Chancen. Die kleinen Änderungen sollten Sie nicht nur im Anschreiben vornehmen, sondern auch bei der Darstellung Ihrer Qualifikationen. Diese sollten Sie immer an die jeweilige Stelle angepasst formulieren.

Einen anderen Blick zulassen

Zeigen Sie Ihre Unterlagen Personen, die in einer anderen Branchen arbeiten, als die, in der Sie sich bewerben. So bekommen Sie einen neuen Blickwinkel auf Ihre Bewerbungsunterlagen und können bei Bedarf Änderungen vornehmen. Nutzen Sie die Meinung anderer Personen als Geschenk und nicht als Nörgelei. Jede Person sieht Dinge unterschiedlich und so können neue Ideen entstehen. Denn auch in den Personalabteilungen sitzen unterschiedliche Personen, die Ihre Bewerbung auf ihre ganz spezielle Art und Weise lesen.

Seien Sie mutig und einzigartig

Jede Branche hat Ihre eigene Sprache. Seien Sie mutig und gehen Sie einen Schritt weiter, zeigen Sie, dass Sie einzigartig sind und daher eine Bereicherung für das Unternehmen. Sie müssen hierfür keine Revolution anzetteln und alles komplett anders machen als alle anderen. Darum geht es nicht, es geht darum, dass Sie Ihre Stärken ausspielen und zu sich stehen. Sie haben Kompetenzen und Fähigkeiten, von denen ein Unternehmen profitieren kann, werden Sie sich dieser bewusst und setzen Sie diese ein.

Das A und O ist es, dass alle Unterlagen Ihnen entsprechen und ein optimales Bild von Ihnen als Person widerspiegeln. Seien Sie mutig, Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen direkt anzusprechen, ohne dabei in allgemeine Floskeln zu verfallen. Formulieren Sie so direkt wie möglich und untermauern Sie Ihre Aussagen mit konkreten Beispielen, die es dem Unternehmen ermöglicht, Sie als Person kennenzulernen. Denn nicht Ihr Lebenslauf, sondern Sie bewerben sich auf die Stelle.

Bleistift schreibt Create

Die begehrtesten Branchen im Jahr 2020

Jedes Jahr gibt es sogenannte Trendbranchen, also begehrte Jobs die besonders beliebt sind, oder eben dringend besetzt werden müssen. Manche Menschen suchen auch nach einer Veränderung im neuen Jahr, da kommt ein Ratgeber um neue Trends zu erkennen, gerade richtig. Die Trends in diesem Jahr liegen eindeutig in der Technik-Branche, für das folgende Ranking, wurden die Angaben von Arbeitnehmern analysiert und ausgewertet. Aus diesem Grund können wir in diesem Artikel, auf Branchen mit der höchsten Wachstumsrate genauer eingehen.

Welche Bereiche erleben einen Boom?

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Job als Agile Coach – dieser hat ähnliche Aufgaben wie ein Unternehmensberater. Nur mit dem Unterschied, dass dieser seinen Kunden zeigt wie sie ein bestehendes Problem bestmöglich lösen. Zudem zeigt er ihnen auf, wie diverse Prozesse künftig besser bewältigt werden können.

Ebenfalls zeichnet sich ein Aufwärtstrend in der Branche der Produktmanager (im digitalen Bereich) ab. Dieser ist für verschiedene Bereiche wie für E-Commerce Aufgaben, oder für Online-Shops zuständig. Denn aufgrund des immer weiter steigenden digitalen Einkaufsverhalten, sieht die Zukunft in diesem Bereich sehr vielversprechend aus.

Auch Unity-Entwickler sind sehr gefragt, also Programmierer von 2D- und 3D-Animationen. Bei diesen Entwicklern, die man häufig in einer Video Marketing Agentur findet, können Sie beispielsweise auch ein Erklärvideo erstellen lassen. Diese Branche verzeichnet einen sehr starken Zuwachs, dementsprechend werden dringend neue Mitarbeiter gesucht.

Security

Die IT Sicherheit wird immer bedeutender

Ein weiterer Bereich im Aufwärtstrend liegt im IT-Sektor, IT-Security-Spezialisten die für die Sicherheit der Daten von Unternehmen zuständig sind, werden nicht nur gut bezahlt, sondern arbeiten auch in einem sehr interessanten Aufgabenbereich. Oder wie wärs zum Beispiel als Data Engineer – dieser wertet verschiedene Daten von Unternehmen aus, bereitet sie wieder auf und validiert diese im weiteren Verlauf.

Um die Technik-Branche handelt es sich auch als Customer Success Specialist, zu seinem Aufgabenfeld gehören Kundenanfragen, hierbei werden diverse Anfragen entgegengenommen und Trends werden umgesetzt. Unter den Top 3 der gefragtesten Trends ist auch der Site Reliability Engineer, dieser Bereich umfasst das Software-Engineering, die Infrastruktur, sowie Betriebsprobleme. Der Hauptaufgabenbereich liegt beim konzipieren von zuverlässigen Software-Systemen.

Das Thema in der Zusammenfassung

Anhand dieser Fakten können sie erkennen, dass der eindeutige Trend unter den begehrtesten Branchen im Technik-Bereichliegt. In dieser Sparte gibt es unzählig viele Jobangebote, viel mehr als in anderen Bereichen wie der Autobranche, oder zum Beispiel in der Metallindustrie. Die Zukunft liegt in der Hand der Technik, zunehmend automatisierte Systeme tragen ihren Teil dazu bei. Eine technische Ausbildung sollte deshalb für einen zukunftssicheren Job angestrebt werden, denn so hat man die Sicherheit in zukünftigen Branchen gefragt zu sein.

fehler im job

Du hast im Job einen Fehler gemacht? Das solltest du jetzt tun!

Es irrt der Mensch, solange er strebt. Mit dem Streben gehen nicht selten Fehler einher, die unterschiedliche Auswirkungen haben können. Während Fehler im privaten Bereich in den meisten Fällen lediglich Auswirkungen für denjenigen haben, der den Fehler begangen hat, können berufliche Fehler schon größere Wellen schlagen. Der richtige Umgang mit Fehlern ist die Grundlage, die jeder Arbeitnehmer beherrschen sollte.

Als erster Schritt gilt es, den Fehler einzugestehen

Fehler sind menschlich und auch Arbeitnehmer sind nur Menschen. Das Leugnen des eigenen Fehlers sich selbst gegenüber ist definitiv keine Lösung, auch wenn das menschliche Gehirn ein Stück weit die eigene Perfektion vortäuscht. Du musst Dir jedoch bewusst machen, dass auch Du nicht fehlerlos bist und dass Du einen Fehler zu verantworten hast. Im gleichen Schritt kannst Du auch direkt nach einer Lösung für das anstehende Problem suchen. Wichtig ist, dass Du zielgerichtet denkst und Deinen Kollegen bzw. auch Deinem Vorgesetzten eine Lösung anbieten kannst.

Als zweiter Schritt gilt es, den Fehler zu kommunizieren

Je nachdem, wie gravierend die Auswirkungen Deines Fehlers sind, ist Geheimhaltung niemals ein guter Rat bei einem Fehler. Wenn die Auswirkungen des Fehlers merklich ausfallen wird Dein Arbeitgeber ohnehin der Sache auf den Grund gehen um herauszufinden, wo die Fehlerquelle zu finden ist. Wenn Du allerdings den ersten Schritt machst und Deinen Fehler offen kommunizierst Du damit ein Zeichen von Größe und Stärke. Du suggerierst Deinen Kollegen und Deinem Arbeitgeber, dass Du Dich mit Deiner Arbeit identifizierst und dass Du Dich mit der Sache auseinandergesetzt hast. In diesem Schritt solltest Du auch deutlich machen, dass Du den Fehler nicht mit Absicht begangen hast. Du sparst Deinem Arbeitgeber und Deinen Kollegen durch die offene Kommunikation auch Zeit und Umstände ein, da sich alle Beteiligten nunmehr vollends auf eine Lösung konzentrieren können. Wichtig bei der Fehlerkommunikation ist jedoch, dass Du keine Ausreden für Deinen Fehler hervorbringst.

Der dritte Schritt gilt es, den Fehler wieder gutzumachen

Aus Fehlern lernt der Mensch. Wenn Du einen Fehler begangen und auch offen kommuniziert hast solltest Du Dich auf jeden Fall aktiv daran beteiligen, dass der Fehler wieder gut gemacht wird. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn sich der Fehler auch wieder gut machen lässt. Durch die aktive Beteiligung an der „Schadensbegrenzung“ zeigst Du offen, dass Du lernbereitbist und dass Du die Motivation zur Vermeidung zukünftiger Fehler hast. Wichtig ist allerdings, dass Du für den Fehler Dich selbst nicht büßen lässt. Damit ist keinem Menschen gedient.