Büro

Facility Management in der Arbeitswelt

Darunter wird die Verwaltung einer Liegenschaft verstanden. Dazu zählen die Reinigung sowie die Wartung und Instandhaltung. Abrechnungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Facility Management gilt darüber hinaus als Wissenschaftsdisziplin.

Die Gebäudeverwaltung und ihre Bedeutung

Gebäude müssen so betrieben werden, dass sie wirtschaftlich arbeiten. Das ist die Aufgabe der Hausverwaltung. Die dafür anwendbare Norm ist die DIN EN ISO 41011. Die Bewirtschaftung muss dafür sorgen, dass für die Vergabe diverser Arbeiten Angebote eingeholt werden. Die Einberufung von Hausversammlungen, die Erstellung der jährlichen Abrechnungen, die Ankündigung und der Aushang von Arbeiten, behördlichen Besuchen oder Anordnungen sowie die Kontrolle technischer Arbeiten gehören ebenfalls zum Aufgabengebiet des Facility Managements. Einige dieser Arbeiten können natürlich auch an den Hausmeister oder andere Personen delegiert werden.

Bau Management

Die Sicherheit im Gebäude

In jedem Gebäude befinden sich technische Betriebsmittel oder Anlagen, die gewartet werden müssen. Auch dafür ist das Facility Management zuständig. In den letzten Jahren wird verstärkt Wert auf Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit gelegt. Eine Zisterne spart wertvolle Ressourcen und Geld. Ein Flachtank von regenwasser-zisterne.de kann aus Kunststoff oder Beton sein. In Wohnblöcken ist dieser meistens aus Kunststoff. Vor allem der Heizungsraum, die Elektroanlagen oder die Klimaanlage sind technische „Schwachpunkte“ in einem Wohnblock. Deshalb müssen diese Bereiche in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

Gebäude müssen so betrieben werden, dass sie wirtschaftlich arbeiten.

„Gefahr in Verzug“ kann dabei eine große Rolle spielen. Geht die Zisterne über oder wird leck, muss der Facility Manager sofort handeln. In diesem Fall hat er freie Hand, für alle Arbeiten, die Zeit haben, aber eine bestimmte Summe übersteigen, muss eine Hausversammlung einberufen werden. Dies trifft natürlich auch bei Brand, Explosionsgefahr, Gasgeruch oder Einsturzgefahr zu.

Facility Management bei Gewerbebetrieben

Da die Immobilien in diesem Bereich ein weitaus höheres Gefährdungspotenzial aufweisen, finden die Wartungsabstände in kürzeren Intervallen statt. Auch hier müssen sich die Gebäude wirtschaftlich führen lassen. Zur Vergabe der Aufträge für Reparaturen und Wartungen sind ebenfalls Angebote einzuholen und zu vergleichen. Sowohl die Vergabe als auch das Prozedere hängen von der Art des Betriebes bzw. Unternehmens ab. Aber auch hier gilt, wenn Gefahr in Verzug ist, muss sofort gehandelt werden. Ein überlaufender Flachtank in diesem Bereich kann ein ganzes Fußballfeld fluten.

Bau Management

Facility Management im 21. Jahrhundert

Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich wird immer wieder nach Methoden gesucht, dass Facility Management noch effektiver zu gestalten. Dazu gehört das Einsparen überflüssiger Energie durch Wärmerückgewinnung, die Installation von Solarzellen auf dem Dach, die Nutzung von Regenwasser oder die Wiederaufbereitung von Abwasser. Der Tausch von Heizungsanlagen mit Kombinationen aus Heizungs- und Klimaanlagen wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Die Temperaturen erreichen sehr oft schon Tropenniveau, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch neue Wege zur Kühlung der Gebäude gesucht werden. Es werden wieder mehr Bäume gepflanzt, Fassaden und Dachterrassen werden begrünt sowie Brunnen geschlagen.

einbauleuchte

Die Einbauleuchte und wo sie zum Einsatz kommt

Ob im Büro, im Supermarkt oder daheim – überall sind Lichtquellen zu finden, die für Freundlichkeit stehen und einladen sollen. Darüber hinaus sind die vorhandenen Lichtquellen natürlich der Grund, wieder mehr Durchblick zu genießen, um in einer freundlichen Umgebung immer einen klaren Blick genießen zu können. Zumal die unterschiedlichen Einbauleuchten natürlich ganz variable Lichtverhältnisse gewähren und dafür sorgen werden, dass in der Küche, im Büro oder anderswo viel mehr Helligkeit zu erkennen ist, was ganz sicher die Augen schonen dürfte. Welche Einbauleuchte es jedoch daheim, im Büro oder zum Beispiel im Keller sein soll, variiert insbesondere deswegen, weil jeder ganz eigene Lichtverhältnisse wünscht und natürlich in den Räumlichkeiten ganz unterschiedliche Helligkeiten erforderlich sein werden.

In Feuchträumen sind gewisse Leuchten besonders gut geeignet

Wer sich für eine Einbauleuchte interessiert, der sollte unbedingt wissen, dass die etwas feuchteren Räume dankbar sind, die Einbauleuchten ihr eigen nennen zu dürfen. Denn gerade diese Leuchten sind sehr wasserabweisend und robust, was ihre gesamte Beschaffenheit angeht und das ist der Grund, wieso diese gerade in feuchten Räumen wie in Badezimmern oder zum Beispiel Saunen zum Vorschein kommen sollten. Glücklicherweise können hier natürlich auch die Einbauleuchten in Warmweiß oder Kaltweiß ausgewählt werden sowie welche Art von Leuchtmittel überhaupt genutzt werden, was die Vielfalt gerade in den feuchten Räumen mit den rostfreien Einbauleuchten unter Beweis stellt.

Einbauleuchten können überall eingesetzt werden

Insbesondere aufgrund der geringen Maße ist es leicht, die Einbauleuchte fast überall einzusetzen. So passt sie bequem unter dem Hängeschrank in der Küche oder auch im Badezimmer. Gleichzeitig kommen Einbauleuchten vermehrt in Deckenpaneelen zum Vorschein, weil sie dort mehr Helligkeit spenden und dadurch natürlich einen Raum in einem ganz anderen Licht darstellen können. Speziell in Bürogebäuden kann man nicht genug Licht haben, sodass die Deckenpaneelen mit Einbauleuchten hier gerne zum Einsatz kommen. Daheim darf es natürlich auch etwas weniger sein, aber das obliegt selbstverständlich dem eigenen Geschmack. Einbauleuchten machen schon einen riesigen Unterschied daheim, aber auch in der Garage, im Garten, am Carport sowie im Büro – hier können sie überall eingesetzt werden und sie werden es zum Teil auch schon!

Zu Hause mangelt es derzeit noch an Licht? Ist das Carport geringfügig oder gar nicht beleuchtet? Bei all diesen Problemen greifen die Einbauleuchten natürlich gerne unter die Arme und wollen mit mehr Licht als Spende behilflich sein. Sie lassen sich mühelos auch im Nachgang einbauen oder unter Schränken anbringen sowie einfach in Deckenpaneelen einarbeiten. Hier hat somit jeder die Chance, die robusten Leuchten anzubringen und sich so mit mehr Helligkeit zu belohnen. Zumal noch abschließend zu sagen ist, dass die Leuchten zum Einbauen gar nicht teuer sind, was natürlich auch dafür spricht, sich mal einige online anzuschauen.

Luftfracht

Klimaschutz und Luftfracht: Wie lässt sich das vereinen?

Die Luftfracht ist für Speditionen und Logistikunternehmen innerhalb der internationalen Lieferketten ein unverzichtbarer Bestandteil. Vor allem zeitkritische Fracht, wie Medizinprodukte, gelangen meist nur über den Luftweg rechtzeitig an ihr Ziel. Doch während die weltweite Nachfrage nach Luftfrachtdienstleistungen steigt, wird der Klimaschutz für den Endkunden immer wichtiger. Es stellt sich die Frage, ob sich das miteinander vereinen lässt und welche Maßnahmen nötig sind, um Klimaneutralität in der Luftfrachtbranche zu erreichen.

Luftfrachtmarkt wächst dynamisch

Der Online-Handel nimmt zu und die Waren sollen immer schneller verfügbar sein. Das sind nur zwei der Gründe für das dynamische Wachstum des Luftfrachtmarkts. Alleine an deutschen Flughäfen wurde im ersten Quartal 2021 8 % mehr Ware umgeschlagen als im ersten Quartal 2019. Dazu kommt, dass einige Güter auf den Transport über den Luftweg angewiesen sind. Ersatzteile, medizinischen Produkte und verderbliche Waren, die für internationale Destinationen bestimmt sind, können nur mit dem Flugzeug transportiert werden.

Der Online-Handel nimmt zu und die Waren sollen immer schneller verfügbar sein.

Instrumente für mehr Nachhaltigkeit

Klimaschutz ist dennoch möglich. Ziel ist es, den Flug- und Flughafenbetrieb schrittweise CO2-neutral zu gestalten. Ein Beispiel dafür bietet der „Masterplan Klimaschutz im Luftverkehr“, welcher von Unternehmen der deutschen Luftverkehrswirtschaft im Dezember 2020 vorgelegt wurde. Dieser umfasst sowohl Innovationen beim Fliegen als auch Optimierungen der Prozesse und Infrastruktur am Boden. Einer der einfachsten Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit ist die Umstellung auf digitale Frachtpapiere und der digitale Datenaustausch der Behörden. Zu den effektivsten Instrumenten, dem Ziel Klimaneutralität näherzukommen, zählen die Flottenerneuerung und der Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe.

Luftfracht

Alte Flugzeuge werden durch neue, energieeffizientere Modelle ersetzt und fossiles Kerosin durch einen nachhaltigeren Flugkraftstoff, aus atmosphärischem CO2, ausgetauscht. Damit der deutlich teurere Kraftstoff auch verwendet wird, müssen Fluggesellschaften verpflichtet sein, diesen auch einzusetzen. Ohne politische Rahmenbedingungen für technische Innovationen und Prozessoptimierungen ist das nicht möglich. Dazu müssen Politik und Akteure eng zusammenarbeiten. Verbindliche Regelungen und Anreize auf internationaler Ebene würden diesen Prozess beschleunigen und Klimaneutralität in der Luftfrachtbranche realistisch erscheinen lassen.

Klimaschutz benötigt international einheitlichen Maßnahmen

Europäisch uneinheitliche Security-, Zoll- und Steuerverfahren, sowie Beschränkungen der Betriebszeiten auf deutschen Flughäfen machen den Luftfrachtstandort Deutschland für Kunden teurer und unattraktiver. Da der Logistiksektor international sehr umkämpft ist, können Kunden leicht zu einem günstigeren Standort wechseln. Ökonomische Maßnahmen, um CO2 zu reduzieren, müssen daher immer international ausgerichtet und wettbewerbsneutral geformt sein. Lokale Insellösungen für Klimaneutralität sind auf globaler Ebene nicht wirksam. Erste Maßnahmen auf europäischer Ebene wären die anstehende Revision der europäischen Erneuerbaren-Energie-Richtlinie (RED II), sowie die lang geforderte Routing-Optimierung des Luftverkehrs durch „Single European Sky“.

Auch die Logistikunternehmen müssen konsequenter in die Verantwortung genommen werden, Luftfracht so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Dies ist nur mit vollständiger Transparenz zu erreichen. Damit das gelingt, müssen Logistikkunden bereit sein, die Mehrkosten für nachhaltige Prozesse zu bezahlen. Wirtschaftlich gesunde Unternehmen sind dafür essenziell.